Okkulte Epidemiologie

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Corona-Krise, Weltenangst und das Vertrauen in die guten Mächte des Daseins nach Aussagen Rudolf Steiners, von Frank Linde

 

Diese Zusammenstellung von Aussagen Rudolf Steiners ist als Arbeitsmaterial und Anregung für die eigene Arbeit gedacht: 92 Seiten, Format A5. Aus der Vielzahl der von Steiner dargestellten Ergebnisse seiner Geistesforschung wird deutlich, dass es keine einfachen Antworten auf die Frage nach den Ursachen von Krankheiten und Epidemien geben kann.

 

Aus dem Vorwort

Steiners Forschungen bezogen sich immer auf konkrete Fälle. Daher ist es nicht möglich, bestimmte Aussagen zu verallgemeinern und auf andere Fälle, wie die Corona-Pandemie, zu übertragen. Andererseits gewinnt das Bild, das sich von der Coronavirus-Pandemie durch die Berichterstattung der Medien zeigt, wesentliche Erweiterungen in Bereiche, die bisher nicht berücksichtigt werden. Die durch Steiner möglichen Einblicke in Schicksalswirkungen im Leben des einzelnen Menschen und ganzer Menschengemeinschaften in Zusammenhang mit der Entstehung von Infektionskrankheiten und der Disposition für Erkrankung erweitert und vertieft die Frage nach Ursachen der Corona-Pandemie entscheidend. Denn es geht um Zusammenhänge des Menschenlebens, durch die für die allgemeine Wahrnehmung rätselhaft erscheinende Ereignisse sinnhaft werden. Im Geistig-Seelischen liegen letztlich die Ursachen für die Phänomene des Physisch-Leiblichen. Das gilt auch für die geistige Wirklichkeit der Kleinstlebewesen wie Bakterien und Bazillen und für Viren, die keinerlei eigenen Stoffwechsel haben, sich nicht selbständig vermehren können und damit keine Lebewesen sind.

Das richtige Verständnis der folgenden Aussagen Steiners setzt eine Vertrautheit mit den Grundlagen der Anthroposophie voraus. Ohne diese können die Aussagen in Bezug auf ihre inhaltliche Relevanz, Stimmigkeit und Seriosität nicht beurteilt werden. Zu berücksichtigen ist ferner, dass es sich, bis auf wenige Ausnahmen, um Auszüge aus dem Vortragswerk Steiners handelt. Die Vorträge wurden frei gesprochen; deren Nachschriften, die zur Grundlage der gedruckten Texte wurden, liegen in sehr unterschiedlicher Qualität vor. Besonders die frühen Vorträge wurde zumeist von Zuhörern mitgeschrieben, die keine Berufsstenografen waren. Sie können Lücken, Auslassungen und auch Fehler enthalten. Ab 1916 wurden die meisten Vorträge Steiners von der Berufsstenografin Helene Finckh, die Steiner mit dem Mitschreiben seiner Vorträge beauftragt hatte, aufgenommen und in Klartext übertragen. Diese Nachschriften geben den Wortlaut Steiners weitgehend richtig wieder.

Indem ich diese Arbeit allen Freunden und Lesern übergebe, möchte ich einen Beitrag leisten, die Gedanken und Fragen zur gegenwärtigen Corona-Pandemie um Gesichtspunkte aus der Anthroposophie zu erweitern. Je mehr es gelingt, das Geistige in unsere Gedanken einzubeziehen, desto mehr kann dieses Bemühen, davon bin ich überzeugt, nicht nur den Menschen auf der Erde, sondern auch für die geistige Welt von Bedeutung sein. Ich schreibe diese Zeilen auch im Gedenken an die Verstorbenen, die in unseren Gedanken und Empfindungen leben mögen, im Sinne der Worte Rudolf Steiners, die er angesichts des Krieges am 21. Februar 1915 gesprochen hat:

„Das Lebendige des Zusammenhanges zwischen physischer und geistiger Welt sich zu erringen, ist das eigentliche Ziel aller unserer Bestrebungen und das, worauf es uns ankommt. Man wird erkennen, dass die Dämmerungszeit dieses Krieges eine Zeitenwende bezeichnet. Die Menschen sollen wissen, dass die Seelen derer, die sich geopfert haben, weiter wirken und dass dieser Krieg die Aufgabe hat, das materialistische Zeitalter abzuschließen.

Es ist notwendig, dass Seelen da sind, die wie sich entgegenstreckende Arme Gedanken in die geistige Welt hinaufsenden und das Bewusstsein von der geistigen Welt herabbringen, geistbewusste Seelen. Je mehr solche geistbewusste Seelen ihre Gedanken hinaufsenden – es ist viel davon abhängig, dass unsere geistige Atmosphäre von solchen Gedanken durchzogen wird –, desto mehr können die Früchte reifen, die aus den Todesopfern kommen.“ (GA 159/160, 21.02.1915, S. 67)

Frank Linde, Glücksburg, 4. April 2020

 

1. Auflage

Erscheinungsdatum: 22.04.2020

92 Seiten
Verlag: Glomer

978-3-9821354-2-7

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